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Zahl der Tibet-Antipolen in Qinghai ist auf mehr als 70.000 gestiegen

Datum: 10.09.2019, 09:00 Quelle: China Tibet Online

„Früher ist die Zahl der Tibet-Antilopen von mehr als 100.000 auf 20.000 gesunken. Nun ist sie wieder auf mehr als 70.000 gestiegen.“ Der Vize-Gouverneur der Provinz Qinghai, Liu Ning, sagte, dass sich die ökologische Natur von Hoh Xil sehr gut erholt.
Laut Liu schützt Qinghai nicht nur eine oder zwei Tierarten. Mittlerweile ist die Zahl der Huftiere im Gebiet Sanjiangyuan schon auf 180.000 gestiegen. In Qinghai gibt es 603 Tierarten, deren Zahlen in großem Maß gestiegen sind. Die Produktivität und die Wachstumskraft verstärken sich stetig.

Qinghai verfügt über den weltweit größten Ort des Weltnaturerbes Hoh Xil, der auf dem 4500 Meter hohen Hochland eine Fläche von 60.300 Quadratkilometern hat und ein wichtiger Bestandteil des Nationalparks Sanjiangyuan ist. In Hoh Xil befindet sich der Zhuonai-See, der ein Nistplatz und Fortpflanzungsort der Tibet-Antilopen ist. Der Vize-Gouverneur hat extra Sonam Daje erwähnt, der sich dafür geopfert hat, die Tibet-Antilopen vor der Wilderei zu schützen.

„Vor kurzem haben wir ein Problem festgestellt。“ Liu sagte, die ökologische Erholung, die Erholung der Vegetation, die Zunahme der Niederschläge und die Erhöhung der Temperaturen schrittweise hätten zu den reichen Niederschlägen des Zhuonai-Sees, der sich mit anderen drei Seen verbindet, geführt。 Falls das Wasser überlaufen würde, könnten zahlreiche Moore, Feuchtgebiete und gefrorene Erde am Unterlauf erodiert werden, was die Zugstrecke Qinghai-Tibet, die Qinghai-Tibet-Straße und die elektronischen Leitungen beeinflusst。 Am 15。 Juli dieses Jahres begann Qinghai, Notfallprojekte durchzuführen。 Mehr als 1800 Menschen und über 500 Maschinen arbeiteten auf dem Hochland mit der Höhenlage von 4500 Metern an einem Bau。 Am 25。 August begann der Hochwasserabfluss。 Nun sei die gefährliche Situation im Allgemeinen kontrollierbar。

An diesem Beispiel erklärte Liu, dass, obwohl man dem Naturgesetz entsprechend die Natur respektieren solle, Naturschutz nicht bedeute, blindlings auf die natürliche Sukzession zu warten, sondern sich vor möglichen Schäden durch Naturkatastrophen aktiv zu schützen, falls ein menschlicher Einsatz möglich ist.

Zugleich führte er aus, die Hochlandsteppen Changthang in Qinghai und Tibet sowie das Gebirge Altun in Xinjiang verbunden seien. Falls die geschützten Tiere auf der Klasse II und I verletzt würden, sollten die Leute gemeinsam dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Liu sagte, das Schneegebirge A’nyê Maqên in Qinghai sei ein Relikt der Kleinen Eiszeit。 Auf dem Gebirge gebe es 360 Seen。 Die Bergspitze sei 5369 Meter hoch。 Das Gebirge sei nun aus Schutzgründen gesperrt。 Am Qinghai-See gebe es noch eine Vogelinsel mit tausend Arten Zugvögeln, die jetzt auch effektiv verwaltet wird。

„Aber Verwaltung bedeutet nicht eine totale Schließung。 Mit der zukünftigen Entwicklung wird sich der ökologische Tourismus bestimmt im Nationalpark entwickeln“, so Liu。 Er ist davon überzeugt, dass durch einen solchen Systembau die Verwaltung eng mit den natürlichen und ökologischen Bedürfnissen verbunden sowie die Grenze der Verantwortung, der Wert des Schutzes und das Potenzial der Erschließung eng miteinander koordiniert werden。

chinanews.com

(Redakteur: Daniel Yang)

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