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Ministerpräsident Li: China behandelt alle Unternehmensformen gleich

Datum: 26.12.2019, 10:14 Quelle: German.people.com.cn

Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang versicherte am Dienstag, dass das Land bestrebt sei, ein marktorientiertes, gesetzesbasiertes und internationales Geschäftsumfeld zu schaffen und alle Unternehmen gleich zu behandeln, ungeachtet ihrer Eigentumsverhältnisse.

Li machte die Bemerkungen bei der Eröffnungsfeier des 7。 Wirtschaftsgipfels zwischen China, Japan und Südkorea in der südwestchinesischen Stadt Chengdu。

Er betonte, dass China seine Öffnung unbeirrt ausdehnen und seine Tür zur Außenwelt noch weiter öffnen werde。

Zudem lud Li auch japanische und südkoreanische Unternehmen ein, die Gelegenheit der Öffnung Chinas wahrzunehmen, um die wachsenden Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen und so Win-Win-Ergebnisse zu erzielen.

In Bezug auf die regionale Wirtschaftsintegration sagte der chinesische Ministerpräsident, dass die drei Länder die Verhandlungen über eine regionale umfassende Wirtschaftspartnerschaft (RCEP) nachdrücklich unterstützen und zusammenarbeiten sollten, um die formelle Unterzeichnung des Abkommens im nächsten Jahr auf der Grundlage der bisher erzielten Fortschritte sicherzustellen.

山东群英会选号技巧Sollte das Abkommen unterzeichnet werden, werde es die weltweit größte Freihandelszone schaffen, auf die fast 30 Prozent des Welthandels sowie etwa ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts entfallen würden.

„Die drei Seiten sollten die Verhandlungen über das gemeinsame Freihandelsabkommen fördern, um frühzeitig relevante Fortschritte zu erzielen“, so der Ministerpräsident。

Er hoffe, dass die drei Länder gemeinsam neue Wachstumspunkte im modernen Dienstleistungssektor schaffen können。

„China wird die Öffnung des Dienstleistungssektors auf der Grundlage der vollständigen Liberalisierung des verarbeitenden Gewerbes beschleunigen“, sagte der Ministerpräsident. Das Investitionsumfeld in China werde für jegliche Unternehmen fairer, transparenter und vorhersehbarer sein.

Er lud Südkorea und Japan ein, sich ergänzende Vorteile zu verschaffen und „die Zusammenarbeit zu vertiefen“。

Die Staats- und Regierungschefs Südkoreas und Japans brachten ihre Anerkennung für Chinas Reform und Öffnungspolitik zum Ausdruck und fügten hinzu, dass Unternehmen aus ihren Ländern aktiv an diesem Prozess teilgenommen und Win-Win-Ergebnisse erzielt hätten。

Die beiden Länder seien bereit, mit China zusammenzuarbeiten, um das Freihandelssystem aufrechtzuerhalten, Handelshemmnisse abzubauen und ein faires, gerechtes und vorhersehbares Geschäftsumfeld für die Unternehmen des jeweils anderen zu schaffen。

Rund 800 Personen aus Industrie- und Handelskreisen sowie Regierungen der drei Länder nahmen an dem Wirtschaftsgipfel teil, der im Vorfeld des 8. trilateralen Gipfeltreffens stattfand.

(Redakteur: Daniel Yang)

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