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【Geschichten aus Nord-Tibet】 Die Schaffelljacke im Herzen

Datum: 26.12.2019, 10:57 Quelle: China Tibet Online

Am 26. Dezember 1989 bin ich zum dritten Mal ins Niemandsland in Nord-Tibet gekommen. Diesmal bin ich mit einem Fahrzeug ins Niemandsland im Westen gefahren und brauchte mich nicht mehr darum zu sorgen, dass es keine Verkehrsmittel gab, denn das war das schwierigste Problem.

Während der Fahrt hatte ich bei jeder Pause in einer Gemeinde versucht, aus dem höchsten Blickwinkel so viel wie möglich die wunderschönen Landschaften in der Eis- und Schneewelt aufzunehmen。

Es war extrem kalt im Winter auf der großen Steppe, wo starker Wind herrschte. Jedes Mal als ich zum Dach kletterte und auf der Wand mit der Kamera am Hals Fotos machte, musste ich den Kopf einziehen. Ich konnte einmal nur wenige Fotos aufnehmen und steckte dann die beiden durchgefrorenen Hände in die Ärmel des alten Schaffellmantels, um sie aufzuwärmen.

In unserer Gruppe gab es eine tapfere tibetische Beamtin. Sie trug die bunte tibetische Tracht, eine Pistole und einen Patronengürtel, und hatte auch eine Kamera in der Hand. Sie ist die damalige Vorsteherin des Kreises Nagqu Gama. Später war sie als stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses von Tibet tätig und ging im vergangenen Jahr in Pension.

Als sie sah, dass ich durchgefroren war, schlug sie meinem Vorgesetzten vor: „Ihr solltet eine Lammfelljacke für Journalist Tang machen。 Sonst ist es zu kalt, wenn er Fotos aufnimmt。“ Schon lange vor der Reise hatte ich von dieser „Heldin“, die auf dem Hochland in Nord-Tibet sehr berühmt war, gehört, aber sie nicht gekannt。 An jenem Tag war ich sehr berührt, weil sie sich für einen Journalisten, den sie gar nicht kannte, sorgte und eine Bitte für mich einlegte。

Einige Jahre später wurde ich nach Beijing versetzt。 Die tibetische Journalistin Huaweilie aus Qinghai teilte mir einmal in Beijing mit, dass sie bei einem Interview in Yushu Gama, die an einer Sitzung teilnahm, traf。 Die Kreisvorsteherin hatte mich noch als belastbar und bewundernswert gelobt。

Als Gama gerade neu im Beruf war, besaß sie noch geringe Kenntnisse. Allerdings wurde sie wegen ihres Fleißes schnell immer besser. Mit 34 Jahren war sie als Vorsteherin des Kreises Nagqu tätig und wurde damit eine Kreisvorsteherin, die in der tibetischen Geschichte selten zu sehen ist.

山东群英会选号技巧Gama liebt das nomadische Leben in Nord-Tibet und reitet gern seit der Kindheit. Im Alter von 13 Jahren fiel sie vom Pferderücken, sodass sie sich das rechte Handgelenk verletzte. Die Verletzung ist bis heute noch zu spüren. Jedoch kümmert sie sich gar nicht darum. Sie ritt lieber mit dem Pferd zur Basis, anstatt mit dem Fahrzeug zu fahren, und trug gern die Pistole, die damals vielen Beamten zugeteilt wurde. Sie war voller Mut und Freude.

Ende 1993 ereignete sich im Westen von Nord-Tibet eine seltene Schneekatastrophe. Damals war Gama bald als Vizebürgermeisterin des Regierungsbezirks Nagqu tätig. Ein Team schaufelte unter ihrer Führung den Schnee, um die Straßen freizumachen, damit die Hilfsgüter rechtzeitig zu den von der Katastrophe heimgesuchten Menschen geliefert werden konnten. Während des mehr als einen Monat langen Kampfs gegen die Katastrophe nahm sie trotz der bitteren Kälte und starken Schneefälle Anteil an den Menschen jeder Familie, die von der Katastrophen betroffen waren, und organisierte die Katastrophenbekämpfung, sodass kein Mensch an der Katastrophe starb.

Früher sagte Gama mir, dass sie sich darum bemühen müsse, mehr für die Bürger zu tun, solange sie als die Vizebürgermeisterin tätig sei. Wenn sie nicht mehr als Vizebürgermeisterin tätig sei, wolle sie zur Bangor-Steppe zurückkehren und Vieh hüten, um ein einfaches Leben zu genießen.

Ende 1994 besuchte Gama, die damals als Vizebürgermeisterin von Nagqu tätig war, das Peking Union Medical College Hospital, um dem an Zerebralparese leidenden tibetischen Waisenkind Mashi, das in dem Krankenhaus behandelt wurde, Geburtstagsgeschenke wie eine Uhr zu schicken. Ich ging zum Berichten auch dort hin. So haben wir uns kurz getroffen.

Auf dem tibetischen Hochland war Gama dafür bekannt, aktuelle Probleme tatkräftig zu lösen. Zwischen 1990 und 1993, also während ihrer Amtszeit als Kreisvorsteherin von Nagqu, wurden vier Straßen auf Kreis- und Gemeindeebene angelegt, sieben Straßenbrücken aufgebaut und fünf Grundschulen auf Gemeindeebene gegründet.

Später ging ich zum Interview von Beijing nach Nord-Tibet und traf Gama ein paar Mal unerwartet in den Kreisen Shuanghu und Biru sowie in der Gemeinde Nagqu. Nachdem sie das von mir geschenkte Buch „Erlebnisse im Niemandsland in Nord-Tibet“ gelesen hatte, lehnte sie nicht mehr ab, dass ich Fotos von ihr mache, und sagte mir lächelnd und freundlich: „Vielleicht taucht ein Foto von mir in deinem Buch auf.“

Gama ist vom Charakter der Menschen in Nord-Tibet geprägt。 Die Menschen in Nord-Tibet, die ich gut kenne, sind im Allgemeinen gelassen, leidenschaftlich und unbefangen。 Sie sind trotz der Positionen und Stellungen der Gäste immer ehrlich und zeigen ihre Eigenschaften。 Dies gilt als der von der breiten Steppe geschaffene Charakter von Nord-Tibet。

Quelle: China Tibet Online

(Redakteur: Daniel Yang)

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