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Die Tibet-Bindung eines Künstlers

Datum: 27.12.2019, 15:00 Quelle: China Tibet Online

Das Bild zeigt den Lhasa-Fluss beim Sonnenaufgang.

Das Bild zeigt das glückverheißende goldene Segel.

Seine Stirn ist schwarz und seine Stirn ist breit。 Feine, dichte Stoppeln sind dicht an seinem Gesicht。 Zerzauste, schwarze Haare hängen ungedordnet am Hinterkopf。 Wenn er nicht Hochchinesisch mit einer Einfärbung des Suzhou-Dialakets spräche, käme man nie darauf, dass Rongtie im wasserreichen Südchina geboren wurde。

Mehrere Tibet-Reisen schufen seine unlösliche Bindung an Tibet

„Die kunterbunten Kulturen und die schlichten, netten Bevölkerung Tibets ziehen mich an“, sagte Rongtie。 „Als Künstler habe ich Glück, dass ich dreimal nach Tibet fahren konnte, um die schöne Landschaft und die tiefgründige Kultur des Bodens hautnah zu erleben。“

Er kann sich noch an seine ersten engen Kontakte mit tibetischen Künstlern。 Da haben der tibetische Maler Nyima Tsering in Nanning in Guangxi ausgerichtet。 Beim Bestaunen der Werke Nyima Tserings wurde er sofort von den satten, leuchtenden Farben angelockt。 „Die Nutzung der Farben ist sehr mutig。 Wenn die Farben zusammmengesetzt werden, erzeugen sie eine andersartige Schönheit。“ Rongtie sagte: „Ich habe das Gefühl, als hätte ich sofort eine lebendige, anschauliche Heimat der Kunst。“

Später hat der chinesische Kalligrafieverein Freiwillige zu einer Tibet-Reise organisiert. Dazu hat sich Rongtie aktiv angemeldet. Im Dorf Baijiu-Lunbo des Kreises Gyangze in der Stadt Xigaze haben Kalligrafie-Freiwillige aus ganz China und er zusammen Hunderte von Werken den dortigen Einwohnern gespendet. Im September desselben Jahres ist Rongtie nochmals nach Tibet gefahren. Außer dem Spenden von Kalligrafie und Bldern hat er zusammen mit Künstlern für die dortigen Patienten des grauen Starks Behandlungslosten von nahezu einer Million Yuan (etwa 123.490 Euro) aufgebracht.

山东群英会选号技巧Seitdem ist Tibet zum Ort geworden, an den er immer wieder denkt。

2014 hat er gehört, dass das Kultusministerium Künstler auswählt und nach Tibet schickt. Dazu hat sich Rongtie angemeldet, ohne zu zögern.

山东群英会选号技巧Nach der Ankunft in Tibet ist Rongtie drei Jahre am Stücke geblieben。

Besuch von Einwohnern zu Hause zur Erlangung von Inspiration

Wenn von der Kunst die Rede ist, kommen viele Menschen als Erstes auf die Exponate im Museum. Es sieht so aus, als wären das Erhabene und das Schöne sowie das, was die Masse nicht versteht, das eigentliche Wesen der Kunst. Jedoch meint Rongtie, dass die Kunst, die sich wirklich Beliebtheit bei der Bevölkerung erfreut, eine starke Vitalität hat. „Allein aus Sicht der Techniken muss das künstlerische Schaffen vor der majestätischen Natur; aber die wirkliche Seele der Kunst ist in den geistigen Erwartungen des Volkes verwurzelt.“

Nach der Ankunft in Tibet ist Rongtie aufs Land gelaufen, wenn er Zeit hatte. Über 50 der 74 Kreise Tibets hat er besichtigt. Dafür hat eine Strecke von über 100.000 Kilometern zurückgelegt. Egal, wo er war, hatte er einen Stenografie-Notizblock und eine Kamera dabei. Unterwegs hat er immer wieder Fotos geschossen. Alte Städte, Gassen, die Barkhor-Straße, die Naturlandschaften, die alten Tempel im Gebirge und andere Zeichen, die deutliche Elemente Tibets haben, wurde er allesamt auf Leinwänden aufgezeichnet.

Er, der in allen Provinzen, autonomen Gebieten und regierungsunmittelbaren Städten Chinas und Dutzenden von Ländern der Welt war, sagte: „Die majestätischen und großartigen Landschaften Tibets geben mir die einzigartigste Inspiration.“

Die einzigartigen, wunderschönen Landschaften und die besonderen künstlerischen Elemente Tibets wurden von seinem besonderen Pinsel in die Reihe von Werken wie „Das glückverheißende Tibet“, „Der Morgen des Hochplateaus“, „Das Gebetsfahnenbild des von Schnee bedeckten Gebiets“, „Gebetsfahnen bringen Glück“ etc. Dadurch hat er viel Aufmerksamkeit in den Künstlerkreisen bekommen.

Vorantreiben der Kommunikation mit Kultur als Träger

Das künstlerische Schaffen Rongties in Tibet hat das starke Interesse an tibetischen Elementen bei vielen Künstlerin in Ostchina geweckt. Viele haben ihn kontaktier, um sich über die Entwicklung der Kulturbranche und den Schutz der traditionellen Kultur Tibets zu informieren. Er ist sich sofort bewusst geworden, dass es nicht so ist, dass sich niemand um die kulturellen Elemente Tibets kümmern, sondern die Elemente nicht nach außen verbreitet worden sind.

“Das Wissen der meisten Menschen um die tibetische Kultur bleibt auf der Ebene der Mysteriösität. Die tibetische Sprache, die tibetische Oper, Thangka, das Epos, die Legenden etc., also die Essenz der tibetischen Kultur, wurden nicht weit verbreitet.“ Rongtie sagte: „Als Künstler sorgen diese Verhältnisse dafür, dass ich ein dringendes Gefühl habe, eine Mission übernehmen zu müssen. Wir lassen uns unterschiedliche Ideen einfallen, um mehr Menschen mit dem besonderen Charme der Kultur Tibets vertraut zu machen.“

Rongtie, der reichlich Erfahrung mit der kulturellen Erfahrung im Ausland hat, hat sofort eine Plattform aufbaut, um die tibetische Kultur nach außen zu bringen; er hat mehr als 100 bekannte Künstler Ostchinas zur Materialsammlung in Tibet organisiert; er hat die Ausstellung „Das große, schöne Tibet“ in Beijing geplant, um die Kunstwerke, die die meisten tibetischen Besonderheiten Tibets haben, wie Thangka, die tibetische Oper usw. in ganz China zu verbreiten; er hat Han-chinesische und tibetische Künstler zur Beteilung an Ausstellungen in Lhasa und Beijing eingeladen. Des Weiteren hat er eine Ausstellung von Werken bekannter Künstler von Han-Chinesen und Tibetern im Museum Tibet veranstaltet und diese hat an einem Tag über 1000 angezogen.

Während seiner Tätigkeit zur Tibet-Unterstützung ist seine Haut wegen der Sonneneinstrahlung braun geworden, weil er immer wieder aufs Land gelaufen ist。 Hinzu kommen, dass er gern einen tibetischen Hut trägt。 Wenn er auf Straßen läuft, wird er oft für einen tibetischen Mann fälschlicherweise gehalten。 Dies macht ich stolz。 „Dies bedeutet, dass ich mich schon voll und ganz in die tibetische Kultur integriert habe und zu einem Bestandteil des von Schnee bedeckten Hochplateaus geworden bin。“ Rongtie sagte mit Lächeln: „Meine Zeit zur Tibet-Unterstützung ist begrenzt, aber der Butter-Geschmack und der Duft des Tsampa-Breis, an die ich mich auf dem Hochplateau gewöhnt habe, sind permanent。 Mein Herz ist schon aufs Engste mit Tibet verbunden。"

(Redakteur: Daniel Yang)

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