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Geschichte von Nordtibet – Umweltschutz an hohen Stellen und Menschen verlassen schrittweise „menschenleere Gebiete“

Datum: 02。01。2020, 10:42 Quelle: China Tibet Online

Vor Kurzem sagten mir die Funktionäre der Gemeinde Gacuo des Kreises Shuanghu der Stadt Nagqu im Autonomen Gebiet Tibet im Telefonat, dass die Nomaden der Gemeinde Gacuo, der Gemeinde Yaqu und der Gemeinde Cuozhe Qiangma (Nord-Cuozhe) gerade Vorbereitungen für den Umzug nach Süden treffen. Ich hatte jedoch  nicht damit gerechnet, dass der Umzug nach bloß einem halben Monat erledigt sein würde. Die 2900 Nomaden von 700 Haushalten der Gemeinde Yaqu und der Gemeinde Cuozhe-Qiangma haben sich von der „Lebensverbotszone“, die im Schnitt über 5000 Meter über dem Meeresspiegel liegt, verabschiedet. Danach haben sie eine Strecke von nahezu 1000 Kilometern zurückgelegt und sind im Dorf Sengburi des Kreises Konggar der Stadt Lhoka angekommen. Das Dorf ist relativ niedrig gelegen.

2018 hat Tibet das erste Projekt Umzug zum Umweltschutz hoch gelegener Gebiete gestartet. Im Rahmen dessen sind die 1102 Nomaden von 262 Haushalten der Gemeinde Rongma des Kreises Nyima zur Gemeinde Gurum des Viertels Doilungdeqen der Sradt Lhasa gezogen.

Vom ganzen Umzug der Gemeinde Rongma des Kreises Nyima im Jahr 2018 bis zum Umzug der Gemeinden Gacuo, Yaqu und Cuothe-Qiangma des Kreises Shuanghu hat man einen Beitrag zum Umweltschutz des Hochplateaus und der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen geleistet und außerdem ein Kapitel der Erschließung sowie des Aufbaus des menschenleeren Gebiets Nordtibets zum schrittweisen Wegziehen in der Geschichte geschrieben。

Vor 40 Jahren hat Tibet die Erschließung des menschenleeren Gebiets in Nordtibet begonnen, um die Konflikte zwischen der Steppe und dem Vieh zu lösen und die Viehwirtschaft zu entwickeln. Damals sind die Nomaden der Gemeinden Rongma, Gacuo, Yaqu und Cuozhe-Qiangma vom Kreis Xainza gen Norden ins menschenleere Gebiet, das als Testgelände des physischen Extrems der Menschheit bezeichnet wird, gewandert, um das Gebiet zu erschließen und dort Aufbauarbeit zu betreiben.

Damals sind diese vier viehwirtschaftlichen Nomaden wirklich in die „Lebensverbotszone“ gezogen. Sie haben sich vom Zuhause verabschiedet, wo ihre Vorfahren gelebt hatten, und drangen ins menschenleere Gebiet vor. Damit haben sie die erste große wichtige Migration in der Geschichte des menschenleeren Gebiets abgeschlossen.

40 Jahre später sind die Nomaden der vier Gemeinden von der neuen Heimat, in deren Aufbau sie Jahrzehnte investiert hatte, weggezogen und haben sich vom menschenleeren Gebiet verabschiedet, um die wilden Tiere des Gebiets zu schützen. Damit haben sie die zweite Migration, die entscheidende Einflüsse auf ihr Schicksal ausübte, in der Geschichte des menschenleeren Gebiets abgeschlossen.

Es heißt, an den Stellen der Umgesiedelten werde die geschützte Landwirtschaft entwickelt, nachdem die drei Gemeinden nach Süden gezogen sind, um das Leben und die Arbeit der Umgesiedelten zu garantieren. Überdies werde eine Zuchtstätte samt 300 Rindern den umgesiedelten Nomaden zum Betreiben übergeben. Des Weiteren werde die Politik, dass Menschen gefolgt werde, verfolgt. Das heißt, die Materialien zur täglichen Arbeit, die geltende Begünstigungspolitik, relevante Zuschüsse usw. der umgesiedelten Nomaden in Shuanghu blieben durch die Bank unverändert. Hinzu komme, das Vieh der Nomaden werde verkauft, einer Treuhand übergeben, als Anteile in eine Genossenschaft aufgenommen usw., um das Problem zu lösen, dass sich niemand um das Vieh kümmere, wenn die Menschen wegziehen.

Hinsichtlich der Entscheidung zwischen Erschließung und Schutz neigen die Menschen heute mehr zum Umweltschutz。 Beispielsweise wurden im menschenleeren Gebiet in Nordtibet neben der Migration zum Umweltschutz an hoch gelegenen Stellen am Gletscher Puruo Kangri keine touristischen Dienstleistungen angeboten。 Dies zielt darauf ab, dass die „Lebensverbotszonen“, die nicht zum Leben der Menschen, sondern zum Leben der wilden Tiere geeignet sind, geräumt werden, so dass die Tiere hier frei laufen oder fliegen können。


Das Bild zeigt die Migrationswagenkolonne der Nomaden des Kreises Shuanghu der Stadt Nagqu.

Das Bild ist ein Gemeinschaftsfoto von Lobsang Danzhen (die Person, die vorne hockte), dem ersten Initiator zur Erschließung des menschenleeren Gebiets, und den Mitgliedern des Teams zur Erkundung des menschenleeren Gebiets unter seiner Leitung.

Das Bild zeigt eine große Fläche von Photovoltaikmodulen zur Stromerzeugung der Kreisstadt Shuanghu.

Quelle: cqzsxd.com

Redakteur: Krystal Zhang

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